Chinesische Astrologie

Die 12 Elemente sind die Basis der chinesischen Astrologie. Anders als die Tierkreiszeichen die von der Sonne bestimmt werden, wird die chinesische Astrologie vom Mond bestimmt. Die 12 Elemente wechseln sich in einem festgelegten Jahreszyklus ab. Eine Legende besagt, dass der Ursprung des Horoskops in einem Aufruf Buddhas liegt.

Er lud alle Tiere am Neujahrstag zu einem großen Fest ein und 12 Tiere folgten der Einladung. Für Buddha war dies ein Beweis der Treue. Seine Belohnung war die Herrschaft der Tiere, jeweils für ein Jahr.

Alle Ereignisse und Schicksale sollten unter dem Einfluss des jeweiligen Tieres stehen. So entstanden die Tierkreiszeichen und der bis heute bekannte Zyklus von:

Maus / Ratte

2008, 1996, 1984, 1972, 1960, 1948, 1936, 1924, 1912, 1900

Kuh / Stier

2009, 1997, 1985, 1973, 1961, 1949, 1937, 1925, 1913, 1901

Tiger

2010, 1998, 1986, 1974, 1962, 1950, 1938, 1926, 1914, 1902

Hase

2011, 1999, 1987, 1975, 1963, 1951, 1939, 1927, 1915, 1903

Drache

2012, 2000, 1988, 1976, 1964, 1952, 1940, 1928, 1916, 1904

Schlange

2013, 2001, 1989, 1977, 1965, 1953, 1941, 1929, 1917, 1905

Pferd

2014, 2002, 1990, 1978, 1966, 1954, 1942, 1930, 1918, 1906

Ziege

2015, 2003, 1991, 1979, 1967, 1955, 1943, 1931, 1919, 1907

Affe

2016, 2004, 1992, 1980, 1968, 1956, 1944, 1932, 1920, 1908

Hahn

2017, 2005, 1993, 1981, 1969, 1957, 1945, 1933, 1921, 1909

Hund

2018, 2006, 1994, 1982, 1970, 1958, 1946, 1934, 1922, 1910

Schwein

2019, 2007, 1995, 1983, 1971, 1959, 1947, 1935, 1923, 1911

Erläuterung zu den Elementen

Die chinesische Astrologie nutzt als Grundlage die 5 Elemente

Die chinesische Astrologie nutzt als Grundlage die 5 Elemente

Die chinesische Astrologie hat als Grundlage die chinesische Elementenlehre. Die fünf Elemente: Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz gründen in der chinesischen Philosophie. Alle Elemente sind Teil der Natur und finden ihre Deutung für das Geschehen in der Welt. Ein Zyklus währt 60 Jahre und besteht aus 12 Metall-, Wasser-, Feuer- und Erdjahren.

Um die chinesische Astrologie verstehen zu können, muss man das Verhältnis der 5 Elemente zueinander kennen. Sie bilden in sich ein harmonisches Gleichgewicht. Beschrieben werden sie durch 2 Kreisläufe.

Der erste Kreislauf erzeugt die Dinge und der Zweite vernichtet sie. Zum Beispiel wird das Feuer durch Holz am Brennen gehalten, hinterlässt dann aber Asche, diese wiederum bringt Nährstoffe in die Erde.

Grundlegende Unterschiede zwischen westlicher und chinesischer Astrologie

Der Unterschied zwischen der westlichen und der chinesischen Astrologie besteht darin, dass die westliche Astrologie verschiedene Charaktereigenschaften beschreibt und dafür die verschiedenen Sternkonstellationen nutzt.

Es steht die Zukunftsdeutung im Vordergrund mit charakterlichen Veränderungen, Aussagen zur Gesundheit und beruflichem Werdegang. In der chinesischen Astrologie sind die zeitlichen Aspekte, bei denen ein Mensch geboren wird im Vordergrund.

Die Grundlage bildet der Mond-Kalender. Der größte Unterschied besteht darin, dass ein Sternzeichen 12 Monate vorherrscht.

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